Finden Sie zuerst heraus, was sich geändert hat
Notieren Sie, was gerade aktualisiert wurde: Die Versionen auf der Seite Plugins und die E-Mail, die WordPress nach einem automatischen Update sendet, verraten es Ihnen. Wenn sich der Admin-Bereich noch öffnen lässt, deaktivieren Sie das betreffende Plugin: Oft funktioniert die Website dann wieder. Wenn er sich nicht mehr öffnen lässt, siehe Ihre WordPress-Website lädt nicht mehr.
Zum alten Stand zurückkehren
Deaktivieren reicht nicht immer: Beim Update kann ein Plugin seine Daten in der Datenbank ändern. Spielen Sie dann das Backup ein, das direkt vor dem Update erstellt wurde, und kein älteres: Sie würden mehr verlieren.
Deshalb braucht es vor jedem Update eines, automatische Updates eingeschlossen.
Verhindern, dass es wieder passiert
- Ein Update nach dem anderen. Fällt die Website aus, wissen Sie, welches es war.
- Schalten Sie das automatische Update des Plugins ab, das Ihre Website lahmgelegt hat, bis eine korrigierte Version erscheint.
- Lassen Sie sich Zeit bei einem Plugin, von dem Ihre Website abhängt (Shop, Buchungen): Lesen Sie, was sich ändert, bevor Sie aktualisieren.
- Probieren Sie es zuerst auf einer Testwebsite aus, wenn Ihr Hoster eine anbietet.